Donnerstag, 5. Mai 2011

Das große Lesen - die Top 100

2004 gab es im ZDF in der Reihe "Unsere Besten" eine tolle Sendung - "Das große Lesen" - bei der in ganz Deutschland ein jeder den Titel seines Lieblingsbuches einreichen durfte. Die 50 besten haben es in die Sendung mit Elke Heidenreich geschafft (mehr zur Aktion auf den Seiten des ZDF...), veröffentlicht wurde später sogar die Liste der Top 100. Herausfinden wollte man damit nicht, welche Bücher gekauft, sondern welche wirklich gern gelesen werden - unabhängig jeglicher Bestsellerlisten:
»Das große Lesen« war ein schönes Spiel – und viel mehr. Wir wollten herausfinden, welche Bücher die Deutschen wirklich lesen – und nicht, welche sie bloß in ihren Regalen stehen haben. Welche Substanz haben Bücher in unserer überhitzten Mediengesellschaft, sind sie tatsächlich dem Untergang geweiht?
Schon damals klebte ich begeistert vor dem Fernseher, habe mir später in unserer Buchhandlung ein Blatt mit dem Nachdruck der Top 50 geben lassen und fleißig verglichen, welche Titel ich denn kannte. Heute, 7 Jahre nach dieser Aktion, habe ich mir die Liste erneut zu Gemüte geführt, und komme zu folgendem Fazit:
  • 29 der gelisteten Bücher habe ich gelesen
  • von weiteren 16 kenne ich zumindest Auszüge oder habe die Filme gesehen
  • von 39 Titeln habe ich gehört und könnte ein, zwei Stichworte nennen
  • mit den übrigen 16 Titeln konnte ich nichts in Verbindung bringen (zumindest aber kannte ich bei 8 der 16 Bücher den Namens des Autors)

Hier also die Liste, kursiv gedruckte Titel habe ich bereits gelesen, ansonsten habe ich alles kommentiert, mit dem ich in irgendeiner Form schon in Verbindung getreten bin:

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
Bis vor kurzem kannte ich nicht einmal die Filme. Das habe ich inzwischen nachgeholt, aber die elend langen Landschaftbeschreibungen kann ich mir, glaube ich, trotzdem sparen :-)

2. Die Bibel
Klar, ein paar Auszüge habe ich gelesen (1. Buch Mose, Weihnachtsgeschichte, Apokalypse...) aber die ganze Bibel muss echt nicht sein. 

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett

4. Das Parfum, Patrick Süskind

Pflichtlektüre in der Schule, ich konnte das Buch (trotzdem?) gut riechen!

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry

Süße Geschichte, mit vielen poetischen Elementen. Bloß, dass ständig daraus zitiert wird ("Man sieht nur mit dem Herzen gut..."), nervt. 

6. Buddenbrooks, Thomas Mann

7. Der Medicus, Noah Gordon

8. Der Alchimist, Paulo Coelho
Finde ich völlig überschätzt, Coelho reiht zusammenhanglose Ereignisse aneinander und nennt das ganze auch noch philosophisch.

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling

Harry ist toll, die späteren Bände aber eindeutig (noch) besser gelungen als dieser.

10. Die Päpstin, Donna W. Cross

Einer der wenigen historischen Romane, mit denen ich etwas anfangen konnte - sehr packende Geschichte mit einer tollen Protagonistin!

11. Tintenherz, Cornelia Funke

Wunderschönes Märchen, ich liebe die Zitate aus anderen Büchern, die Cornelia Funke einfließen lässt, ebenso wie die Art, in der über das Lesen geschrieben wird. Trotzdem haben es "Tintenblut" und "Tintentod" immer noch nicht auf meinen Nachttisch geschafft... 

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende 

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
Der Deutsch-Grundkurs hat es gelesen, wir im LK nicht. Hat mich trotzdem nicht davon abgehalten, es in die Finger zu bekommen. Vor kurzem dann nochmal gelesen und ich bin immer noch begeistert! Und den Film dazu kann ich auch nur empfehlen!

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe

Pflichtlektüre im Deutsch-LK, muss man einfach mal gelesen haben. Erstaunlich, wieviele Zitate sich in unseren normalen Sprachgebrauch festgesetzt haben.

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón

Ich lese sehr gern Bücher über Bücher - und dieses hat eine besonders schöne Geschichte, leider mit einigen Längen zwischendurch.

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen

Vor Jahren gelesen und festgestellt: Mit Jane Austen kann ich leider gar nichts anfangen. Vielleicht gebe ich dem Buch irgendwann eine zweite Chance. 

18. Der Name der Rose, Umberto Eco
Den Film kenne ich. Das Buch soll ja eines der meistgekauften und wenigstgelesenen sein... da muss es sich in meinem Bücherregal nicht einreihen ;-) 

19. Illuminati, Dan Brown
Film gesehen, "Sakrileg" und "Das verlorenen Symbol" gelesen... für den ersten Teil "Illuminati" hat es dann nicht mehr gereicht. Vielleicht hole ich das irgendwann nach, falls nicht, wird es wohl auch kein großer Verlust sein: Dan Brown schreibt zwar spannend, aber auch immer wieder das Gleiche.

20. Effi Briest, Theodor Fontane

Effi ist cool, die ausschweifenden Garten-Beschreibungen Fontanes dagegen nicht so sehr. Sollte man trotzdem mal gelesen haben. 

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
Wie gesagt, die späteren Potter-Bände überzeugen! Und ich mag die beklemmende Stimmung im "Orden des Phönix". 

22. Der Zauberberg, Thomas Mann

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
"Verschieben wir es doch auf morgen" - der Film ist Kult! Das über 1000 Seiten starke Buch ist mir jedoch einfach... - zu dick 

24. Siddharta, Hermann Hesse

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
Den Film habe ich gesehen, das Buch habe ich in meiner Kindheit verpasst (habe vor Harry Potter nie Fantasy gelesen). Und jetzt interessiert mich die Geschichte nicht mehr so sehr... 

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
Finde ich schon spannend, allerdings schreckt mich auch bei diesem Buch die enorme Seitenzahl ab... dazu weiß ich nicht genau, ob diese Art von Fantasy mir wirklich liegt...

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
Gehört sicher zu den Klassikern, die man mal lesen sollte: eine kritische Abrechnung mit der Nazizeit. Möchte ich nicht verpassen!

32. Die Glut, Sándor Márai

33. Homo faber, Max Frisch
Im Gegensatz zu vielen anderen mag ich das Buch und die Atmosphäre darin - ich wurde allerdings auch nicht in der Schule damit gequält, sondern habe es freiwillig gelesen.

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez

37. Owen Meany, John Irving

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder

Ich mag das Ende des Buches sehr! Jedoch musste ich sehr käpfen, bis ich dort mal angelangt bin - Sofie bekommt über hunderte Seiten die Philosophie erklärt, zwischendurch gibt es eine spannende Geschichte. Besser den Film anschauen!

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
Dieser völlig überdrehte, pseudo-komische Film hat mir schon die ganze Lust geraubt, das Buch je in die Hand zu nehmen. Mein Freund versucht allerdings immer noch, mich vom Gegenteil zu überzeugen ;-)

40. Die Wand, Marlen Haushofer

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
Vor Jahren mal den Film gesehen, der aber keinen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Entsprechend gering ist auch meine Motivation, das Buch zu lesen.

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
Den Film damals begeistert im Kino gesehen. Habe aber nicht das Gefühl, dass die Geschichte genug hergibt, um 500 Seiten zu füllen. Von daher lasse ich lieber die Finger davon.

43. Der Stechlin, Theodor Fontane

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
Steht schon seit Jahren auf meiner "sollte ich mal gelesen haben"-Liste... Zumindest habe ich das ganze mal als Theaterstück gesehen: sehr bunt, sehr abgedreht!

45. Wer die Nachtigal stört, Harper Lee

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann

47. Der Laden, Erwin Strittmatter

48. Die Blechtrommel, Günter Grass

Grass gehört unbestritten zu den großen deutschen Literaten. Doch hier liefert er 800 Seiten voller ekliger Geschichten rund um Brausepulver, Aale und weite Röcke... Eigentlich mag ich nur die Nachkriegskneipe, in der sich alle zum Zwiebelschälen treffen, damit sie mal wieder richtig weinen können. Ob das für den Nobelpreis reicht...?

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque

Sehr eindringliche Schilderungen aus dem 1. Weltkrieg, so nah ist man selten an der Front dabei. Ich musste es im Deutsch-LK lesen, finde es immer noch lesenswert.

50. Der Schwarm, Frank Schätzing

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks

Mein erster englischer Roman war "Message in a Bottle" von Nicholas Sparks. Danach habe ich noch zwei, drei weitere von ihm gelesen, an deren Titel ich mich nicht mehr erinnern kann... irgendwie sind alle Bücher von ihm gleich. Musste erst googlen, ob dieser auch darunter war. War er.

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling

Mit diesem Teil hat meine "Harry Potter"-Leidenschaft angefangen, daher liebe ich ihn ganz besonders. Die düstere Stimmung ist toll und Hermines Zeitumkehrer wird genial (und nebenbei bemerkt absolut schlüssig) in die Geschichte eingebaut!

53. Momo, Michael Ende
"Momo" ist ein wahnsinnig tolles Kinderbuch, das auch Erwachsene noch lesen können! Das Thema "Zeit" ist in unserer schnelllebigen Gesellschaft aktueller denn je - das macht dieses Buch erst recht zum Klassiker!

54. Jahrestage, Uwe Johnson

55. Traumfänger, Marlo Morgan

56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger

Das Kultbuch aller amerikanischen Studenten in den 50er und 60er Jahren durfte ich natürlich nicht verpassen. Heute leider etwas überholt, aber immer noch lesenswert.

57. Sakrileg, Dan Brown

Dan Brown versteht sein Handwerk mit Sicherheit. Leider wiederholen sich die Motive in den Büchern ständig, so auch bei seinem Lieblingshelden Robert Langdon. Für kurzweilige Unterhaltung dennoch bestens geeignet. Den Film habe ich auch gesehen, bei dem Erzähltempo kommt man aber kaum mit...

58. Krabat, Otfried Preußler
Den Film habe ich im Kino gesehen und fand ihn klasse - Fantasy mal auf eine ganz andere Art! Das Buch will ich definitiv noch lesen.

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
Als Kind habe ich die Filme rund um die freche Göre geliebt, da konnte ich auch beim zehnten Mal noch drüber lachen. Die Bücher sind irgendwie an mir vorbeigegangen und heute kann ich mit den Streichen nicht mehr viel anfangen.

60. Wüstenblume, Waris Dirie

Eine erschütternde Autobiographie über die Gewalt, die Frauen in Afrika heute immer noch angetan wird. Sehr ergreifend und schockierend!

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson

63. Mittsommermord, Henning Mankell

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving

66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher

69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling

Und nochmal Harry, mit einem superspannenden Ende im Irrgarten. Wo bleibt eigentlich die "Kammer des Schreckens" in dieser Liste?

70. Tagebuch, Anne Frank
In Auszügen kenne ich das Buch natürlich. Würde es gern irgendwann einmal komplett lesen. Die Zeitzeugen des NS-Regimes werden heute ja immer weniger, aber dieses Buch bringt einem den Schrecken des 2. Weltkrieges aus direkter Erfahrung näher.

71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult

72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt

76. Die dreizehneinhalb Leben des Käpt'n Blaubär, Walter Moers

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt

Eine sehr schöne Fabel über das Leben, die man in einem Rutsch weglesen kann. Auch zu empfehlen: die beiden Nachfolger "Oscar und die Dame in Rosa" und "Das Kind von Noah".

79. Winnetou, Karl May
Als Kind öfter mal zugeguckt, wenn meine Eltern die Filme im Fernsehen laufen hatten. Schon damals festgestellt: Western sind wohl nix für mich :-)

80. Désirée, Annemarie Selinko

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
Fand den Film schon langweilig, da muss das Buch nicht sein. Habe außerdem noch immer ein Trauma von der Heuschrecken-Szene :-(

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving

83. Sturmhöhe, Emily Brontë
Ich möchte es schon seit geraumer Zeit lesen, aber irgendwie kommt immer was dazwischen :-) 
 
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
Eine schöne, zu Herzen gehende Liebesgeschichte. "Für immer vielleicht" fand ich allerdings noch besser.

85. 1984, George Orwell
Dystopien lese ich sehr gerne und diese ist wohl die Messlatte für alle anderen... erschreckenderweise sind wir nicht mehr soweit davon entfernt, was sich Herr Orwell schon 1948 ausgedacht hat. Unbedingt lesen!

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
"Nach dem ersten Sex muss immer der Mann anrufen!" und so sitzt Cora Hübsch in ihrer Wohnung, wartet ab und verzweifelt... Sehr witzige, kleine Geschichte. Auch den Film kann ich empfehlen - selbst wenn einiges verändert wurde!

87. Paula, Isabel Allende

88. Solange du da bist, Marc Levy
Der Film ist ganz süß, das Buch habe ich aber nicht gelesen. Marc Levy fährt mir einfach zu sehr auf einer Schiene mit Rosamunde Pilcher und Nicholas Sparks.

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
Ich habe es angelesen, dann lief die Leihfrist in der Bibliothek ab. Aber jetzt liegt es wieder bei mir und ich werde es lesen - ganz bald! Wenn es mir allerdings nicht gefällt, war das der letzte Versuch mit Coelho. 

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow

93. Schachnovelle, Stefan Zweig

Der allererste Klassiker, den ich freiwillig außerhalb der Schule gelesen habe - und ich war begeistert! Sehr beklemmend, sehr aufwühlend - genial!

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski

95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë

Die Stimmung des Buches ist absolut perfekt (ein einsames Moor, der verlassene Herrensitz, unerklärliches Geschehen), der kitschigen (Liebes-)Geschichte konnte ich leider nicht allzuviel abgewinnen.

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood


Nachdem ich mich jetzt durch die lange Liste gekämpft habe:
Insgesamt finde ich die Auswahl noch etwas verbesserungswürdig... die ganzen "Harry Potter"-Teile könnten besser als ein Buch, als Reihe, aufgeführt sein, denn so hat man schon ganze 5 von 100 Büchern gelesen, wenn man nur Harry Potter kennt. Fragwürdig finde ich auch, ob viele wirklich ihr Lieblingsbuch angegeben haben oder einfach ein Buch, von dem sie meinen, es müsste ihr Lieblingsbuch sein, weil sie es für besonders intellektuell halten - irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass so viele z.B. für "Die Blechtrommel", den "Zauberberg" oder "Krieg und Frieden" abstimmen würden... Als kleinen Orientierungspunkt, was man lesen könnte, finde ich die Liste trotzdem sehr gut geeignet. Und über die Bücher, die ich noch gar nicht kenne, werde ich mich mal genauer informieren - vielleicht ist ja noch etwas Lesenswertes darunter!

Kommentare:

  1. Den Fänger im Roggen will ich lieber nicht lesen. Das war das Lieblingsbuch von John Lennons Mörder. :DD Schon ein bisschen gruselig.;)

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  2. Uh, das ist wirklich ein bisschen gruselig!
    Aber sollen wir jetzt alle Bücher meiden, die jemandem gefallen, der später gemordet hat? :-)

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  3. Gerade einen wunderbar bissigen Kommentar zu der Bücher-Liste gefunden. Hellmuth Karasek nennt Paulo Coelhos "Alchimist" ein "schwachsinniges Erbauungsbuch", Alice Schwarzer beschimpft Saint-Exupérys "Kleinen Prinzen" als "kleine Kitschnudel". Herrlich!
    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,321203,00.html

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